Buggykiten mal anders

Es gibt den Versuch Schiffe mit Kites zu ziehen, wieso dann eigentlich keine Autos?

Die Antwort auf die Frage oben ist wahrscheinlich klar, es gibt Brücken, Stromleitungen, Bäume… also einfach viel zu viele Hindernisse um halbwegs sicher eine halbwegs vernünftige Strecke zurücklegen zu können.

Trotzdem, aus Spaß kann mans natürlich probieren. So wie bspw. der Switch-Rider Marc Jacobs mit dem umgebauten Mini hier.
Gedreht wurde das Video nicht um eine Alternative zum Buggykiten zu zeigen, sondern um die Kraft des Switch Element zu demonstrieren.
Mit einer Topspeed von 61 km/h auf Anhieb ist das auch gelungen!

Kite Buggy fahren ist übrigens älter als Kitesurfen, zumindest wurde es früher bekannt. Egal wo man sucht, die Anfänge des Buggykitens führen einen immer zur Drachenschmiede von Peter Lynn.
Aber hier soll es nicht um die Geschichte des Buggyfahrens gehen. Wer sich dafür interessiert und noch mehr Infos zum Thema haben will wird bspw. auf https://www.paradisi.de fündig.

Aber das Thema heißt ja “Kitebuggy mal anders”… und ich hab noch eins!

Der Wind Explorer ist eigentlich eine Elektrofahrzeug welches seine Akkus mit einem mobilen Windrad lädt.
Wenn die Straßenverhältnisse es aber hergeben, kann das Teil aber auch mit einem Kite gafahren werden, schont schließlich die Akkus!
Die Jungs haben damit immerhin 80 km/h geschafft, theoretisch kann man damit also schon ordentlich Strecke machen!