Andreas Harnrieder stellt die Flydoor 4 vor

Andreas Harnrieder vom Flysurfer-Entwicklerteam stellt das neue Leichtwindboard die Flydoor 4 vor.
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Klar kennt jeder das Problem, dass er am Spot ankommt und eben dieses Quäntchen an Wind fehlt das man bräuchte um richtig Spaß zu haben.
Oft reicht schon ein größeres Board bei gleicher Kitegröße um den fehlenden Wind auszugleichen.

Flysurfer – nicht nur bekannt für Leichtwindkites – stellt nun mit der neuen Flydoor schon die vierte Evolutionsstufe ihres Leichtwindboards vor.
Evolution, nicht Revolution! Flysurfer hat bei die Flydoor-Serie kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Beispielsweise das Center Fin Concept welches schon bei der Flydoor 3 vorhanden war um die Höhelaufeigenschaften zu verbessern ohne zu stark ankanten zu müssen, was wiederum der Leichtwindperformance gut tut.
Im Vergleich zum Vorgängfernmodell ist die Center Fin etwas größer geworden und misst jetzt 8cm, außerdem wurden die Kanten neu geformt, damit man sich damit nicht so schnell Seegras einfängt.

Um solch ein großes Board nicht zu schwer werden zu lassen hat Flysurfer an Stellen die stark belastet werden einen Holzkern und an anderen stellen Schaum verwendet.D.h. in der Mitte und an den Inserts Holz und weiter außen Schaum.

Auch die asymmetrische Outline wurde leicht angepasst und hat auf der Heelside eine lange Konkave die voll auf Höhelaufen ausgelegt ist, auf der Toeside hingegen ist das Board etwas runder, daman hier nicht so viel Druck aufbauen kann. Somit fährt sich das Board auf dieser Seite softer.

Die Kante entspricht jetzt der des FlyRdical 4 und bietet im Vergleich zur Flydoor 3 mehr Halt und bessere Kontrolle im Kabbelwasser.

Die Flydoor 4 gibt es in 2 Größen:
160 cm x 44 cm und
170 cm x 50 cm

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