5 Gründe wieso Kitesurfen so groß geworden ist

Kitesurfen in der Werbung, Kitesurfen im TV. Auf der Autobahn sieht man ständig Autos mit North, mit Slingshot, mit Core-Aufklebern.

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Ok, Letzteres gibt es zwar immer noch – für mich völlig unverständlich, aber egal.

Trotz allem, gehört hat in der Zwischenzeit wohl fast jeder vom Phänomen Kitesurfen.
Kiteboarding hat sich von der Nische, heraus aus der Ecke des gefährlichen Extremsports, zu einem Trendsport für Jedermann entwickelt.

Hier meine 5 Gründe, wieso Kitesurfen so groß geworden ist

1. Kitesurfen ist anfängerfreundlich

Kitesurfen ist anfängerfreundlich

Klar sieht man nicht wie der super Profi aus nach seinen ersten Tagen mit Kite und Board.
Aber in einer Kiteschulung lernt man in der Regel schon am ersten Tag den Bodydrag, hier lässt man sich mit dem Kite durch das Wasser ziehen. (Allein das macht schon Spaß).
Wer das beherrscht fängt dann auch recht schnell an mit dem Board zu üben. Und je nach Talent hat man in wenigen Stunden den Dreh raus und man gleitet!

Ja, Kitesurfen ist gleiten über das Wasser! Und das hat man echt schnell raus. D.h. es ist auf jeden Fall möglich im Urlaub zwischendurch einen Kitesurfkurs zu belegen und schon ist man Kitesurfer!

2. Es ist das perfekte Workout für Körper und Seele

Kitesurfen muss nicht anstrengend sein, aber wenn man will, dann kann es das.
Beim Kitesurfen strengst du Muskeln an, von denen du vorher noch gar nicht wusstest, dass es sie gibt.
Man kann den ganzen Tag auf dem Wasser sein und ist abends dann richtig schön platt.

Aber viel besser: Kitesurfen entspannt.
Du, das Wasser, der Wind. Es gibt eigentlich nichts bessere. Warm und ein Sonnenuntergang vielleicht noch.
Man kommt dabei in eine Stimmung, die ich fast schon als meditativ beschreiben würde.

3. Man brauch wenig Kraft

Kitesurfen kann eigentlich echt jeder. Wenn man die Technik raus hat, dann braucht man beim Kiteboarden eigentlich kaum Kraft. Klar kann man auch anstrengende Tricks machen, aber um den Kite zu fliegen und um das Board beim Cruisen zu kontrollieren ist kaum Kraft erforderlich.

Die meiste Kraft braucht man beim Cruisen dann, wenns einen auf die Schnauze haut 🙂

4. Kiteboarden kann man das ganze Jahr

Kiteboarding geht das ganze Jahr

Klar, Kitesurfen auf dem Wasser ist im Winter nicht für jeden geeignet. Aber dank moderner Trockenanzüge und immer bessere Neoprenanzügen geht auch das.
Ich habe schon Kites mit Eis an den Leinen gesehen!

Aber das muss gar nicht sein. Wenn man nur leicht über den Tellerrand hinausschaut, so kann man auch auf Schnee kiten: Snowkiten!
Oder man schnappt sich ein ATB und kitet damit auf Land!

5. Vielfältige Disziplinen und große Materialauswahl

Kitesurfen ist nicht einfach Kitesurfen. Es gibt eine Unzahl an verschiedenen Disziplinen.

Freestyle, Wave, Race, Freeride usw. Und all das kann man mischen.

Man kann mit einem TwinTip die wildesten Sprünge vollführen, mit einem Directional Wellen abreiten oder sich einfach nur von Wind und Wasser beim Cruisen treiben lassen.

Beim Kitesurfen ist für jeden etwas dabei!

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