PR & Kooperationen | Gastartikel

Sal, Kapverden –  Das Wellenparadies

Dies ist ein Gastbeitrag von den Jungs von tripteaserTV. Mathias und Christian drehen Funsport Reisevideos und waren kürzlich auf Sal um für surfbude.de ein Video zu drehen. Dazu gibt jetzt noch einen schönen Reisebericht der Fernweh weckt.

GH4_Flagge-mit-Schatten-3

Die Ilha do Sal oder kurz Sal auf den Kapverden ist durch die Lage im Passatgürtel bekannt für seine Windsicherheit und Wellen in der Saison von Januar bis Mai. Die neuen Flugstrecken bringen Windsurfer und Kiter ohne Umsteigen vom deutschen Winter in die Sonne. Tuifly fliegt zum Beispiel günstig von vielen deutschen Flughäfen (Frankfurt, Hamburg, München etc). Sal ist sowohl zum Kitesurfen als auch zum Windsurfen durch die Wellen für Anfänger anspruchsvoll, aber für Aufsteiger und Fortgeschrittene ein sehr abwechslungsreiches Revier. Vor allem der Ponta Preta auf der windabgewandten Seite im Süden der Insel ist die Spielwiese von Wave Champion Mitu Monteiro. Der Spot ist einer der besten Wavespots der Welt. Wer allerdings nicht gerade als Kite- oder Windsurf-Profi sein Geld verdient, schaut sich besser die Wellen vom Felsen aus an. Am eigentlichen Kite Beach und dem Camp von Mitu auf der anderen Seite des Südzipfels von Sal tummeln sich die meisten Kiter. Der Spot hat in der Regel side-onshore Wind und in der Saison kann es sehr voll werden. Weiter oberhalb am Kite Beach gibt es eine weitere Kitestation an der es deutlich entspannter zugeht. Mitten in den Sanddünen, wo im Herbst die Schildkröten ihre Eier ablegen, liegt das Camp für das ein ehemaliger Bauernhof umgebaut wurde. In familiärer Atmosphäre versorgt einen das Team vor Ort mit allem was man braucht. In den Pausen haben wir versucht den Koch beim Brettspiel Kalaha zu schlagen, ein paar Mal hat er uns gewinnen lassen. Das Camp erreicht man entspannt mit dem Shuttle jeden morgen vom Hotel aus in Santa Maria.

Der Spot ist durch die Wellen super für Aufsteiger und Fortgeschrittene, die sich mit Twintip oder Waveboard austoben wollen. Bei Ebbe müssen zumindest die Anfänger etwas aufpassen, denn der Untergrund bestehend aus glatt geschliffenen Korallen eignet sich eher nicht zum rumlaufen. Ansonsten bietet der Einstiegsbereich viel Platz und einen breiten Sandstrand. Weitere Infos mit Winddaten gibt es unter http://www.surfbude.de/spots/sal.html.

Bei Flaute und Swell ist natürlich Wellenreiten oder SUP angesagt. Als weitere Alternativen zum Kiten bietet sich eine Quad Tour an. Mit den Quads kann man wunderbar die Südinsel erkunden und auf der Rücktour zum Sonnenuntergang am Ponta Preta vorbei. Direkt am Camp gibt es mittlerweile auch eine Paintball Anlage. Also wenn noch Energie übrig ist, kann man sich gegenseitig auch noch ordentlich blaue Flecke verpassen.

Flaute aber schön

Durch die normalen Touristen gibt es eine gute Auswahl an Hotels und Restaurants in Santa Maria. Die Restaurants sind sehr vielfältig, von günstig bis teuer, von Pizza bis Fisch ist alles dabei. Der fangfrische Fisch ist natürlich deutlich besser als der Burger. Nach dem Essen kann man den Tag dann in einer der Bars mit Livemusik ausklingen lassen.

Für alle die ihr Smartphone nicht abschalten können empfiehlt es sich eine Simkarte mit Datenvolumen im lokalen Handy Store zu kaufen. Das Internet im Hotel macht sonst nur schlechte Laune und billiger ist es auch. Bargeld ist ziemlich entspannt am Geldautomaten zu bekommen. Ein paar Euros mit denen man auch direkt bezahlen kann sollte man aber für den Notfall mitnehmen.

tripteaser.TV bei der Arbeit

Folge Spotspy.net auf Facebookschliessen
oeffnen
%d Bloggern gefällt das: