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RESTUBE – Rettungsboje im Test

Man liegt im Wasser, Kite weg, Board weg, Kraft weg – und nun? Eine Situation, die man niemandem wünscht, die aber vorkommen kann. Hätte man ein RESTUBE dabei würde man sagen: Kite weg, Board weg, RESTUBE aufblasen, auf sich aufmerksam machen – und nun?
restube-test-rettungsboje

Nach dem ich mir vor ein paar Wochen schon mal bei On Top das RESTUBE angeschaut hatte kam letzte Wochen endlich ein Päckchen aus meiner Heimatstadt Pforzheim mit einem RESTUBE sports 2 und ein paar Ersatzpatronen.
Da die Windvorhersage nicht mitspielte bin ich einfach mit dem Fahrrad zum nächsten See geradelt, raus geschwommen am Auslöser des RESTUBES gezogen und gewartet was passiert.

Fangen wir aber von vorne an:

RESTUBE – Was ist das?

RESTUBE ist eine aufblasbare Rettungsboje für Wassersportler aller Art. Also vom Angler bis hin zum Segler und Schwimmer…
Speziell für die „härteren“ Wassersportarten wie Kitesurfen, Windsurfer, Surfen usw. gibt es dann das RESTUBE sports 2, welches stabiler verpackt ist und ein spezielles Verschlusssystem hat. Außerdem lässt sich das RESTUBE sports 2 am Trapez befestigen.
Für alle anderen genügt das normale, schlichtere RESTUBE classic vollkommen. Man schnallt sich das System einfach mit dem mitgelieferten Gürtel um den Bauch und gut ist.

RESTUBE- Wie funktioniert das?

RESTUBE funktioniert eigentlich ganz einfach. Wenn man am Auslöser zieht bläst sich die Boje automatisch auf und man hat eine Schwimmhilfe und gleichzeitig einen gelben Gegenstand mit dem man auf sich aufmerksam machen kann.
Die Boje selbst steckt zusammengefaltet in einer kleinen Tasche. An der Boje ist eine CO2-Patrone, wie man sie auch von Sahnespendern kennt, befestigt.
Zieht man jetzt am Auslöser wird die Patronen geöffnet und schwupps wird aus dem zusammengefalteten Päckchen das Backup im Wasser.
Echt eine gute Idee!

RESTUBE – Mein Eindruck

Als ich es das erste mal in der Hand hatte dachte ich „Wow, schwer!“ Aber irgendwie denke ich das jetzt nicht mehr. Beim Schwimmen habe ich es praktisch gar nicht gemerkt. Und beim Kiten ist es eh egal, weil man da das Teil am Trapez hat und es eh nicht merkt.

Das Auslösen hat wunderbar geklappt und der Auftrieb den man durch RESTUBE bekommt reicht vollkommen um sich relaxed an das Teil zu hängen.
Auch das zusammenfalten und wieder in die Tasche packen ist recht einfach, da auf der Boje Markierungen sind wie man sie falten muss.
Dann eine neue Patrone ran und das Gerät ist wieder startklar.

Verarbeitung und Qualität machen einen hochwertigen Eindruck. Die speziellen Patronen von RESTUBE sind Seewasserfest, so dass man sich keine Gedanken machen muss dass einem die Teile wegrosten und es dann nicht mehr funktioniert wenn man es braucht.

RESTUBE mehr Sicherheit im Wasser
 

RESTUBE – Braucht man das?

Hoffentlich braucht man RESTUBE nie! Aber wenn man es braucht und man es dann nicht hat, dann ist die Kacke am dampfen!
Von daher kann man RESTBUE wie eine Krankenversicherung sehen. Kostet Geld, schleppt man mit sich rum und braucht es hoffentlich nie. Wenn man es dann aber braucht ist es echt gut es dabei zu haben.

RESTUBE beim Kitesurfen

Wie oben schon geschrieben konnte ich RESTUBE nur beim schwimmen im See testen. Aber selbstverständlich hat RESTUBE auch seine Daseinsberechtigung beim Kitesurfen. Ich persönlich würde RESTUBE aber erst auslösen wenn ich mich vollständig vom Kite getrennt habe. Vorher bietet der Kite genügend Auftrieb und außerdem hat man mit dem RESTUBE einen zusätzlichen Gegenstand mit dem man sich in den Leinen verheddern kann.

RESTUBE das Fazit

Durchweg positiv. Beim Schwimmen sieht es schon ein bisschen komisch aus und schmälert vielleicht den Stylefaktor. Beim Kiten am Trapez fällt es kaum auf… und sowieso… Style vs. Sicherheit im absoluten Notfall!?
Also ich finds gut und kann es mit einem guten Gewissen empfehlen.

Update: 22.08.13 – CO2-Patrone

Wie weiter oben schon erwähnt bekommt man bei RESTUBE spezielle, Seewasserfest CO2-Patronen. Warum? Einfach mal das Video hier angucken 🙂

 

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