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Kitesurfen lernen – Grundlagen rund ums Kiten

Schritt für Schritt zum Kitesurfer, die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema „Kitesurfen lernen“
kitesurfen-lernen

Richtig Kiten lernen, sicher und mit viel Fun – im Folgenden also ein paar Tipps wie, wo, wann und was dabei beachtet werden muss. Denn die Sicherheit der Leute um dich herum und deine eigene Sicherheit sollten dabei immer im Vordergrund stehen. Beachtet man beim Kitesurfen ein paar einfache Reglen ist es recht sicher.

Ich versuche hier die wichtigsten Fragen rund um das Thema “kiten lernen” zu beantworten. Solltest du noch weitere Fagen haben, dann kannst die diese direkt hier im Forum stellen. Oder du stöberst in unserem Kite -Lexikon, welches ständig erweitert wird.

Achtung, es sollte jedem klar sein, dass man in einem Artikel nicht alles ausführlich beschreiben kann wie man Kitesurfen lernt. Wir arbeiten gerade an einer Serie die Schritt für Schritt erklärt was man alles benötigt und wie man dann aufs Board kommt. Vorbeischauen lohnt sich also immer mal wieder.
Der Anfang ist gemacht und der erste Teil der Serie ist online. Thema ist die Sicherheit beim Kitesurfen, also eigentlich das wichtigste Thema überhaupt. Hier geht es zur Serie „Kitesurfen lernen“.

Aber ganz wichtig! Versuche dir Kitesurfen nicht selbst beizubringen. Kitesurfen ist nur dann relativ sicher, wenn man die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen trifft. Also lass dir bitte alles von einem Profi zeigen und besuche eine Kiteschule!

Wer kann Kitesurfen lernen?

Kitesurfen lernen - Der Bodydrag

Altersbeschränkung beim Kitesurfen

Es gibt rein theoretisch keine Altersbeschränkung, es ist eine gewisse körperliche Fitness, Größe und Gewicht erforderlich. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen. Kiten können sowohl Kinder als auch Senioren im fortgeschrittenen Alter. Also eine Ausrede weniger 😉

Körperliche Voraussetzung beim Kiten

So gut wie jeder durchschnittliche Mensch ist in der Lage nach einer gewissen Zeit Kitesurfen zu erlernen. Auch ein Körpergewicht weit jenseits der 100kg Marke stellt kein Problem dar, da man je nach Statur größere Boards und einen größeren Kite benutzen kann. Allerdings sollte trotzdem eine gewisse Grundsportlichkeit gegeben sein.
Je nach sportlicher Begabung und Vorkenntnissen benötigt man mehr oder weniger Zeit. Es gibt sogar schon gehbehinderte Kiter, die mit speziellen Sportgeräten kitesurfen und Sprünge vollführen können.
Schwimmkenntnisse sollten vorhanden sein.

Wieviel Kraft brauche ich beim Kitesurfen?

Beim Kitesurfen braucht der durchschnittliche Surfer nur sehr wenig Kraft. Natürlich hat der Kite eine sehr starke Zugkraft, diese wird allerdings nicht wie beim Wakeboarden die ganze Zeit in der Hand gehalten, sondern am Haken des Trapez (Hüftgurt) eingehängt. Dadurch wird die Kraft auf den Körper übertragen und das ganze kann dadurch sogar mit einem Finger gesteuert werden.

Wie kann ich mich aufs Kitesurfen und meinen Kitekurs vorbereiten?

Vorkenntnisse helfen, sind aber nicht zwingend notwendig.

Sportliche Begabung und Vorkenntnisse im Lenkdrachenfliegen, Snowboarden, Wakeboarden, Wasserski, Skateboarden, Wellenreiten und ähnlichen Sportarten helfen natürlich am Anfang.
Allerdings sind diese Vorkenntnisse nicht zwingend notwendig und sollten dich nicht vom Kitesurfen lernen abhalten! Du solltest jedoch Schwimmen können.

Wo kann ich Kitesurfen lernen?

Theorieunterricht in der Kiteschule

Häufig werde ich gefragt „wo kann ich Kitesurfen lernen“… hier also die Antwort auf diesen Dauerbrenner:
Kitesurfen solltest du auf jeden Fall in einer Kiteschule lernen! Meistens sind die Kiteschulen direkt vor Ort am Surfspot. Manche sind jedoch auch mobil und du kannst die Ansprechpartner in deiner jeweiligen Stadt sprechen.

Sicher gibt es Leute die sich das Kiten selbst beigebracht haben, oder das Kitesurfen von einem Freund gelernt haben. Letzteres kann funktionieren, wenn der Freund oder Bekannte ein guter Kitesurfer ist, aber trotzdem die grundlegenden Regeln und Sicherheitstipps nicht vergisst zu vermitteln.
Vom alleinigen beibringen raten ich ab. Der falsche Umgang mit dem Kite ist nicht nur für dich, sondern auch für die Menschen in deiner Umgebung gefährlich.
In einer Kiteschule wirst du langsam an die Steuerung des Kites herangeführt und du lernst die zugehörige Theorie und auch die Sicherheitssysteme kennen.

Kitekurse und Kiteschulungen – wo, wann und und und…?

Informationen über die Kitetechnik beim Kitesurfen lernen

Was kostet es Kitesurfen zu lernen?

Die Preise, Dauer und angebotenen Kurse können je nach Kiteschule abweichen.
Im Folgenden ein kleiner Überblick über die üblicherweise angebotenen Kurse.
In Deutschland wird meistens von Mai bis Oktober geschult. In anderen Ländern kann man natürlich auch in anderen Monaten Kitesurfen lernen

Schnupper- und Einführungskurse

Viele Schulen bieten Schnupperkurse an, in denen du lernst was Kitesurfen überhaupt ist, worauf man achten muss und welches Kitematerial benutzt wird. Hier werden dir erste Schritte, die Sicherheit und Materialkunde beim Kiten erläutert.
Achtung! Dieser Kurs eignet sich nicht um danach auf eigene Faust Kitesurfen zu lernen!
Es geht hier lediglich darum, dass du ein Gefühl dafür bekommst ob Kitesurfen überhaupt das richtige für dich ist.
Ein richtiger Grundkurs sollte auf jeden Fall absolviert werden (Ein Kite-Schnupperkurs wird bei Buchung eines Grund- oder Einzelkurses häufig verrechnet, so entstehen keine Mehrkosten, falls du dich später doch für einen Grundkurs entscheiden solltest.)

Grund- und Anfängerkurse

Meist 2 Tage mit jeweils ca. 4 Stunden Order auch länger 3,4 oder 5 Tage mit entsprechend mehr Stunden.

Im Kitesurf-Grundkurs lernst du die Grundkenntnisse, alles über das Material und Sicherheitsregeln die beim Kitesurfen benötigt werden.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Gruppen nicht zu groß sind. Eine Gruppe von maximal 4 Schüler pro Lehrer sollte nicht überschritten werden, damit dem Lernerfolg nichts im Weg steht. Der Kite-Kurs besteht aus Theorie und Praxis.
Folgende Punkte werden dir normalerweise beigebracht:

Basiswissen zu Wind-, Surfrevier- und Wetterbedingungen, Fliegen eines kleinen Trainerkites, Sicherheitstraining, Methoden zur Selbstrettung, Verhalten an Land und auf dem Wasser, Kennenlernen des Surfmaterials, Auf- und Abbau des Kites, Bar und Leinen, Starten und Landen des Kites, Flugschule, Bodydrag im Wasser, Relaunch des Kites, Auslösen in Notsituationen, Vorfahrtsregeln auf dem Wasser sowie Safetysysteme und Kitesysteme.
Gegen Ende des Kurses wirst du deine ersten Übungen, Wasserstarts und Fahrversuche mit Kiteboard machen und kannst je nach persönlicher Begabung schon die ersten Meter fahren.
Hier wird auf die Körperhaltung und das Boardhandling beim Starten geachtet. Am Ende des Kurses geben dir deine Kitelehrer Tipps & Tricks mit auf den Weg um selbständig weiter zu üben.

Nach dem Kurs solltest du trotzdem erfahrene Kitesurfer zum kiten mitnehmen oder dich mit anderen Kitern am Kitespot verabreden um euch gegenseitig zu helfen.
Bei längeren Kursen hast du natürlich mehr Zeit um unter Anleitung an deinen Wasserstarts und dem eigentlichen Gleiten über das Wasser zu üben.

Nach dem Grundkurs soll es dir möglich sein alleine zu üben und unter Beachtung der Sicherheitsregeln deine Fähigkeiten zu verbessern.

Einzelkurse

Viele Schulen bieten auch Einzelkurse für Anfänger an. Allein mit einem Kitleherer kannst du natürlich noch gezielter und fokussiert in die Welt des Kitesurfens einsteigen.
Beim Kitesurf-Einzelkurs hast du einen Lehrer nur für dich!
Dieser kann dich dann individuell fördern und fordern. Allerdings musst du trotzdem Theorie und Praxis wie im Grundkurs erlernen. Meiner Meinung nach macht ein Einzelkurs erst Sinn, wenn du schon die Grundlagen beherrscht und weiterkommen willst. Also den Grundkurs erst in der Gruppe machen (hat auch Vorteile) und dann evtl. gezielt in einem Einzelkurs unter Aufsicht eines erfahrenen Kitelehrers weiter üben, wenn du unsicher bist, oder schon an fortgeschrittenen Tricks feilen.

Aufbaukurse und Fortgeschrittenenkurse

Diese sind ideal um an einen Anfängerkurs anzuknüpfen. Perfektioniere deinen Wasserstart, Lerne Höhe halten und das Wenden, räume anfängliche Unsicherheiten aus dem Weg und lerne das selbständige und sichere Kiten.
Hier kannst du auch dein eigenes Kitematerial mitbringen und sparst dir so noch Geld!
Außerdem sind die Kitelehrer gerne bereit dir das Material nochmals zu erklären. Bei einem Aufbau- oder Fortgeschrittenenkurs kann je nach Stufe des Könnens das Programm und die Kursgestaltung mit der Schule und dem Kitelehrer abgestimmt werden.
So können auch weit fortgeschrittene Bewegungen und Tricks, Sprünge, Transitions, Rotationen, Kiteloops, Flips sowie unhooked Tricks erlernt und geübt werden.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Gruppen kleiner sind, max. 2-4 Kiteschüler je Kitelehrer sind zu empfehlen.

Betreutes Kiten

Wenn du dir unsicher bist kannst du dich auch anderen Gruppen anschließen und wirst von einem Kitesurflehrer begleitet, der sich bei Unsicherheiten oder Gefahrensituationen um dich kümmert und dir bei Fragen zur Verfügung steht. Allerdings sind hier meistens keine Schulungsinhalte oder individuelle Förderung enthalten.

Kitespots und Surfreviere

Eine Übersicht über Surfreviere und geeignete Surfspots in Deutschland und der ganzen Welt findest du in unserem Spotverzeichnis. Hier findest du die beliebtesten Kitspots mit Beschreibung, Bildern, Erfahrungsberichten, Bewertung und Windvorhersage. Viel Spass auf dem Wasser 😉

Wenn du deinen Grundkurs absolviert hast und alleine fahren willst, dann achte bitte auf die Wetterverhältnisse. Bei sehr starkem, böigem Wind sowie Strömungen und ablandigen Wind auf dem Meer und großen Binnengewässern solltest du nicht aufs Wasser gehen.

Außerdem solltest du folgende einfachen Regeln beachten, wenn du deinen Kitesurfkurs mit Bravour gemeistert hast, bzw. diesen noch vor dir hast:

Sicherheitstipps und Regeln beim Kitesurfen

Sicherheit beim Kitesurfen lernen

  • Lerne Kitesurfen bitte nur bei einer Kitesurfschule und bei einem Kitesurflehrer mit Ausbildung.
  • Kiteboarden lernst du wo es extra ausgewiesene Kitesurfzonen gibt und dort wo es genug Platz gibt um keine Personen und Naturschutzgebiete zu gefährden.
  • Lerne Kiten wo es keine Hindernisse und Felsen gibt. Achte auf Verbote und halte diese ein.
  • Geh nicht alleine Kiten wenn du kein Profi bist und lasse dir von Kitern vor Ort beim Starten und Landen helfen (Zeichen nicht vergessen, evtl. auch zusätzlich durch Rufen auf sich aufmerksam machen)
  • Kitesurfen lernt man am Besten in einem Stehrevier, das ist ein Gewässer in dem du stehen kannst. Meistens geht es dir hier bis zur Hüfte oder bis zum Oberschenkel.
  • Erkundige dich vorab über den Spot: Kitesurfzonen, Strömungen, Verbote, Riffe, Felsen, Sandbänke, Windrichtungen etc…
  • Behalte Wind- und Wetterverhältnisse immer im Auge.
  • Bei ablandigen Wind niemals Kiten gehen. Hier besteht die Gefahr, dass du nicht mehr zum Ufer zurück kommst und abtreibst.
  • Sicherheitsabstand (ca, 2-fache Leinenlänge) zu anderen Personen, Kitern, Surfern und Badegästen einhalten. Bleibe auch weit weg vom Strand und Felsen in der Nähe.
  • Nutze am Besten eine moderne Kitesurfausrüstung um einen hohen Sicherheitsstandard und ein sicheres Safety- und Auslösesytem zu haben.
  • Die richtige Ausrüstung tragen:
    Neoprenanzug, Prallschutzweste, Helm.
    Wir raten von der Nutzung einer Boardleash ab, da hier schwere Verletzungen durch das evtl. zurückschnellende Kiteboard verursacht werden können. Das kann böse aua aua machen.
  • Baue die Bar, Leinen und Kite richtig auf und prüfe auch auf Abnutzungserscheinungen und durchgescheuerte Leinen.
  • Übe das Auslösen deines Safetysystems immer wieder, so dass du in Notsituation schnell genug regieren kannst.

>>> Ausführlicher Artikel zum Thema Sicherheit beim Kitesurfen

Sonstige Tipps:

  • ausreichend Wasser trinken
  • zwischendurch Pausen machen
  • Sonnencreme benutzen, denn Wasser reflektiert – böser Sonnenbrand ohne Creme

Ist Kitesurfen gefährlich?

Die Frage zum Gefahrenpotential des Kitesurfens ist berechtigt!
Wie jede Wasser- und Funsportart birgt auch das Kiten Risiken, die jedoch durch Beachten der Sicherheitsregeln und durch die neuen ständig verbesserten Sicherheitssysteme stark reduziert werden.
Die häufigsten Ursachen für Verletzungen und Unfälle sind Leichtsinn, Selbstüberschätzung, Mängel und Alter der Ausrüstung sowie schlechte Ausbildung der Kitesurfer.
Neue Kites und innovative Sicherheitssysteme wie Quickrelease, große Depower, 5. Leine sowie das zunehmende Risiko-Bewusstsein und vorausschauende Fahren haben zur erhöhten Sicherheit in den letzten Jahren beigetragen. Aus diesem Grund ist das Sicherheitstraining wichtiger Bestandteil bei Kitesurfkursen, dort lernt man die Gefahren frühzeitig zu erkennen und abzuwenden und in Gefahrensituationen richtig zu handeln.

Trotzdem allem muss man diese Frage mit „ja“ beantworten. Kitesurfen ist gefährlich!

Wie kann ich Kitesurfen am Besten selbst lernen?

Am Besten gar nicht! Denn, siehe oben, Kitesurfen ist gefährlich und es ist wichtig die Sicherheitsreglen zu kennen und zu wissen wie die Sicherheitssysteme funktionieren.
Also gehe bitte in eine Kiteschule und gönne dir einen Grundkurs im Kitesurfen, dort wird dir von der Theorie bis zur Praxis alles so weit beigebracht, dass du nach dem Kurs in der Lage sein solltest selbständig weiter zu üben.

Was brauche ich zum Kiteboarden?

Kitesurfen lernen, das ist die Ausrüstung beim Kitesurfen

Das Kitesurf-Material wird dir beim Kitesurfkurs von deiner Kiteschule g
stellt. Später solltest du dir dein Equipment selbst zulegen.

Eine Kitesurfausrüstung besteht aus:

  • Kite
  • Bar
  • Leinen
  • Safetyleash
  • Kiteboard
  • Trapez

Empfehlenswert für deine Sicherheit, jedoch nicht zwingend notwendig, das muss jeder selbst wissen:

  • Prallschutzweste
  • Helm

Je nach Land, Wetter und Spot brauchst du evtl. noch

  • Neoprenanzug
  • Schuhe
  • Handschuhe
  • Sonnencreme
  • Lycra

Kitesurf-Material – Kite und Board je nach Körpergewicht und Windstärke

Für jedes Körpergewicht und jede Windstärke (ausgenommen fast Windstille) gibt es die jeweilige richtige Kite und Boardgröße. Am Anfang sollte das Board etwas länger und breiter sein und kann später kleiner werden. Lasst dich am besten in einem Kiteshop oder auch bei deiner Kiteschule beraten.

Als Faustregel gilt:
Am Anfang großes Board und besser etwas kleinerer Kite. Dieses Verhältnis dreht sich mit steigendem Können. Die Boards werden kleiner, dafür die Kites größer.

Ein großes Board bietet dir am Anfang mehr Auftrieb, so dass du nicht sofort wieder „absäufst“ und du mehr Zeit hast dich auf die Kitesteuerung zu konzentrieren. Dein Anfängerboard kannst du später super als Leichtwindboard benutzen, so dass das kein rausgeschmissenes Geld ist, solltest du dir selbst Material zulegen wollen.

Wo bekomme ich meine Kitesurfausrüstung und Surfmaterial?

Im Kitesurfshop bzw. auch in sehr vielen Onlineshops oder bei Ebay.
Gebrauchtes Surfequipment findest du bei einigen Surfschulen und Surfhops online.
Eine gute Beratung kann vor Fehlkäufen schützen, wenn du die Möglichkeit hast das Material zu testen nutze diese!
Trapez und Neopren kaufst du am besten direkt im Laden, dort kannst du alles anprobieren und die Profis stehen dir mit Rat und Tat zur Seite.
Oft kann man alleine gar nicht bewerten ob etwas passt oder nicht.

Mein Kite-Equipment ist kaputt oder hat ein Loch, was mache ich jetzt?

Einige Surfshops und Schulen bieten einen Reparaturservice an, und können bei den meisten Problemen und Löchern kostengünstig weiterhelfen.

Umweltschutz und Sicherheitsregeln

Zum Schutz der Naturlandschaft, seiner Bewohner und zum Schutz von Erholungs- und Badegäste sind die Regeln vor Ort zu beachten.
Bitte beachte, dass nicht auf jedem Gewässer oder an jedem Strand Kiten gestattet ist. Wenn hier ein Verbot herrscht oder ein Naturschutzgebiet ausgewiesen ist sollte auf keinen Fall gekitet werden! Es sei denn es herrscht eine Sonderreglung.
Wenn du dir hier nicht sicher bist frage am Besten die Kiteschule vor Ort oder bei der Touristeninformation nach.
Es schadet natürlich nie sich vorher über die verschiedenen Kitespots in der jeweiligen Region schlau zu machen.

Kite bitte nur innerhalb der markierten und ausgeschriebenen Kitezonen.

Kiteverbote auf jeden Fall beachten und einhalten.
Außerhalb der extra ausgewiesenen Kitezonen und innerhalb Badezonen ist das Kiten verboten (Naturschutzgebiete und Badegäste werden gefährdet). Kitest du außerhalb der ausgewiesenen Kitesurfzonen ist das eine Ordnungswidrigkeit. Diese kann mit einer Geldbuße geahndet werden und bringt uns Kitesurfern zusätzlich ein negatives Ansehen, was keiner möchte.
Nur durch ein gegenseitiges gutes Verhalten können derzeitige Kitezonen erhalten werden und zukünftig noch weitere Kitesurfzonen eingerichtet werden.

Baue dein Kite nur innerhalb der ausgewiesenen Kitezonen auf. Falls es keine extra ausgewiesenen Kitezonen gibt achte auf großen Abstand zu Badegästen oder Personen in der Nähe.
Vor allem Beim Starten, Landen und Fahren nahe am Strand sollte äußerste Vorsicht geboten sein. Warte lieber bis Kinder oder Personen in der Nähe weiter weg sind.

Kite an Land sichern und beschweren

Sichere deinen Kite immer mit Sand, beschwere Ihn mit deinem Brett oder sonstigen Mitteln, damit dieser sich nicht durch starken Wind oder eine Windböe selbständig macht und Personen gefährdet.
Außerdem willst du deinen Kite ja noch länger haben.

Achte immer darauf, dass unbeteiligte Personen weder gefährdet noch behindert werden. Die dünnen Leinen und der Kite bergen ein Gefahrenpotential das nicht unterschätzt werden sollte.

Titelbild: kitesurfshop24.com

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