(Engl. Offshore) Wind, der vom Land kommend auf das Meer oder den Binnensee weht. Diese Windrichtung ist für das Kitesurfen ungeeignet und eher gefährlich, da man bei ablandigem Wind durch die Kraft des Kites schnell auf das offene Wasser hinausgezogen werden kann. Fährt man doc...
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Die Abströmkante ist die Hinterkante des Kites.
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Der Adjuster, auch Vortrimmer oder Trimmer genannt, befindet sich an der Depowerleine. Mithilfe des Adjusters kann der Anstellwinkel des Kites zum Wind verändert werden und damit die Zugkraft des Kites eingestellt werden. Durch verändern der Adjuster-Einstellung wird das Längenve...
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Die Airtime (auch Hangtime) ist die Zeit, die der Kiter beim Sprung in der Luft ist, ohne das Wasser zu berühren. Sie ist sozusagen die Gleitflugdauer beim Springen.
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Beim Amwindkurs kommt der Wind schräg von hinten. Diesen Kurs wählt man beim Höhelaufen. Durch Einsatz der Finnen und der Rail (Boardkante) wird Höhe laufen ermöglicht. Hierbei fährt man einen Kurs hart am Wind um in Richtung Luv zu gelangen. Man fährt also einen gewissen Winkel ...
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Ein Anemometer ist ein Messinstrument, um die Windgeschwindigkeit, meist in Knoten (kn), Meter pro Sekunde (m/s) und Beaufort (bft) zu messen.
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Die Anknüpfpunkte dienen der Befestigung der Leinen. Durch verschiedene Anknüpfpunkte (Knoten) an der Bar und/oder am Kite, wird das Einstellen der Leinenlängenverhältnisse bzw. Feinjustierung der Flugeigenschaften des Kites ermöglicht.
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Beim anpowern, auch powern genannt, zieht der Kiter die Bar in Richtung Körper. Dadurch wird die Zugkraft des Kites verstärkt. Hier werden die Backlines im Verhältnis zu den Frontlines kürzer und der Anstellwinkel wird grösser. Das bedeutet, die hintere Kante des Kites wird weite...
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Die Zugkraft des Kites ist bedingt durch die Form des Kite-Profils und den Anstellwinkel zum Wind. Je größer der Anstellwinkel, je größer die angeströmte Fläche des Kites, desto höher ist die Zugkraft.
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Die Anströmkante des Kites entspricht der Fronttube des Kites.
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Aspect Ratio (AR) ist die Verhältnisangabe Länge zu Höhe des Kites. (Spannweite zur Höhe). Als Faustregel gilt, dass ein Drachen mit kleinerer Aspect Ratio gutmütiger fliegt, als einer mit großer Aspect Ratio, der eine höhere Performance ermöglicht.
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Aufkreuzen beschreibt den „Zick-Zack“-Kurs in Richtung Luv (siehe Höhelaufen).
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(Engl. Onshore) Auflandiger Wind weht vom Wasser oder vom Meer kommend in Richtung Land. Bei starkem Wind sollte hierbei eine erhöhte Vorsicht und ein großer Sicherheitsabstand beim Fahren und beim Starten des Kites zum Strand oder Festland eingehalten werden. Denn hier kann es v...
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Die ausgelegte Fläche ist die Gesamtfläche des Kites im ausgebreiteten Zustand. Kitehersteller geben diese Größe in Quadratmetern (qm) an.
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Beim Kitesurfen benötigt man den Kite (Drachen), Board, Trapez (Hüftgurt), Safetyleash und gegebenenfalls einen Neoprenanzug. Eine Prallschutzweste und ein Helm werden empfohlen. Standardmäßig hat man auch eine Luftpumpe und eine Kitebag dabei.
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Die Backlines sind die Steuerleinen des Kites. Sie laufen von den äußeren Punkten der Bar bis zu den seitlichen Enden der Abströmkante des Kites rechts und links. Beim aufbauen und anknüpfen der Leinen von der Bar zum Kite, muss darauf geachtet werden, die Leinen nicht zu überkre...
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Bei einem Backstall kippt der Kite über seine Hinterkante (Abströmkante), die Luftströmung reißt kurzfristig ab und der Kite fällt vor den Kiter ins Wasser. Durch depowern des Kites kann man dem Backstall entgegenwirken.
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Die Bar ist die Steuerung oder auch die Lenkstange beim Kitesurfen. Sie wird auch Controlbar genannt. Durch ziehen der Bar zum Körper wird die Zugkraft des Kites erhöht (Powern) und durch wegdrücken vom Körper verringert (Depowern). Durch das ziehen der Bar auf der linken bzw. re...
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Die Beaufort Skala ist eine Skalierung um die Windstärke anhand optischer Eindrücke der Umgebung zu bestimmen, z.B. die Beschaffenheit der Wasseroberfläche. Die Beaufort Skala ist 12 stufig und reicht von 0=Windstill bis 12=Orkan Stärke.
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Als Belly Up wird die Position des Kites bezeichnet, wenn er mit der bedruckten Seite (Rücken) und den Tips nach oben auf dem Wasser liegt.
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siehe Twintip Boards
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Big Airs sind extrem hohe und lange Sprünge beim Kitesurfen.
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Die Bladder ist ein luftgefüllter Gummischlauch im Kite, der diesem seine Stabilität gibt. Sie befinden sich in der Fronttube und in den Struts (Streben). Sie können ähnlich wie beim Fahrradreifen durch ein Ventil mit einer Luftpumpe aufgeblasen werden. Bei Beschädigungen können ...
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Positionswechsel durch eine 180° Boarddrehung über die Luvseite um die vertikale Boardachse in die Blind Position. Dabei fährt man mit dem Rücken voraus.
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Die Boardleash ist eine Sicherungsleine, mit der das Board am Kitesurfer befestigt ist, um das Verlieren und Wegschwimmen des Boards zu verhindern. Jedoch wird die Boardleash selten benutzt, da sie das Unfallrisiko stark erhöht. Benutzt man eine Boardleash sollten Prallschutzwest...
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siehe Kiteboards
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Der Kiter lässt sich auf dem Bauch liegend hinter dem Kite über das Wasser ziehen. Dabei sind verschiedene Kurse möglich. Gerade bei Verlust des Boards im tiefen Wasser kann dieses per Body Drag und Kreuzen gegen den Wind leicht wieder erreicht werden.
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Der Bowkite ist ein Tubekite (Bow-Shape) mit Bridles / Waageleinen an der Fronttube und einer konkaven Abströmkante. Durch Bridles und Umlenkung mittels Pullies an der Bar wird die sog. Wegedoppelung (2:1) erreicht, um so eine größere Depowerfähigkeit zu haben. Die Windrange und ...
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Bridles, oder auch Waageleinen sind beim Softkite über das ganze Kiteprofil verteilt. Am Bowkite befinden sie sich an der Fronttube. Durch das Zusammenspiel von Bridles und Pullies wird eine hohe Depower erzielt. Die Bridles laufen in den Anknüpfpunkten zusammen, an die die Leine...
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siehe Lerchenkopf
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Der C-Kite ist ein Tubekite (C-Shape) ohne Bridles (Waageleinen) mit meist konvexer Abströmkante. Der C-Kite ist sehr direkt und agil. Durch gleichmäßigere Kraftentwicklung des Kites ist er sportlicher als ein Bowkite. Durch eine fünfte Leine kann der Relaunch auch für Anfänger e...
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Kurven fahren mit starker Kantenbelastung. Hierbei spritzt das Wasser sehr stark.
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Schlaufe die am Trapez vorne in den Trapezhaken eingehängt wird und den Kite mit dem Kitesurfer verbindet. So wird die Kraft auf den Hüftgurt und somit auf den Körper des Kiters übertragen. Er ist am Ende der Depowerline jeder Bar angebracht.
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siehe Chickenstick
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Der Chickenstick oder auch Chickendick ist ein Teil der Bar und als schlauchartiger Stift am Chickenloop erkennbar. Der Chickenstick wird dazu benutzt, ein versehentliches Aushaken des Loops zu verhindern und wird zwischen Loop und Haken gesteckt. Der Chickenstick ist meist etwas...
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Ein Adjuster, der aus einer Leine und einer Klemme besteht. Zieht man die Leine bis zum Anschlag durch ist der Kite gedepowert, da die Frontlines verkürzt und die Backlines dadurch verlängert werden. Der Anstellwinkel des Kites verändert sich, so dass er nicht mehr so stark im W...
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So wird der Kern, bzw. das Innenleben eines Boards genannt. Dieser kann aus verschiedenen Materialien bestehen und verändert dadurch die Eigenschaften eines Surfboards. Um Verwechslung vorzubeugen: Es gibt auch einen Hersteller dessen Marke Core heißt.
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Der Delta-Kite ist ein Tubekite mit einer so genannten Delta-Shape und hat eine stark nach hinten gepfeilte Form.
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Der Depower-Tampen verbindet den Chickenloop mit den Frontlines bzw. dem Adjuster.
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Depowerlines (auch Frontlines oder Powerlines) sind die Mittelleinen, die beim Kite am jeweiligen Anknüpfpunkt der Fronttube, bzw. an den Waageleinen befestigt werden. Die Frontlines laufen an der Bar im Deopwertampen zusammen. Über die Depowerlines wird die Kraft des Kites übert...
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Beim Depowern wird die Zugkraft des Kites verringert indem der Kitesurfer die Bar vom Körper wegdrückt. Dadurch wird der Anstellwinkel des Kites flacher und der Wind hat weniger Wirkungsfläche. Hierbei nimmt die Zugkraft des Kites je nach Depowerweg stark ab.
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Ein Directional Board ist von der Form her wie ein klassisches Surfbrett aufgebaut, mit Bug (Nose) und Heck (Tail). Directional Boards werden immer häufiger beim Waveriding genutzt. Hier gibt es Surfboards mit und ohne Schlaufen. Sie sind meist größer als Bi-Directional Boards. A...
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Freeride, Race , Freestyle, Kiteloop, Boardercross, Waveriding, Speed, Sprunghöhe, Sprungdauer, Wakestyle,
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Double-Depower ist ein System, das den Weg der Trimmleine verlängert und eine verstärkte Depower mit sich bringt. Die Backlines werden deutlich länger, der Kite verliert seine Zugkraft.
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Engl. Downwind (Lee) wird die Richtung bezeichnet, aus der von einem Punkt gesehen der Wind hinweht. Es ist die dem Wind abgewandte Richtung.
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Downwind(-er) bedeutet mit dem Wind zu fahren oder auch dem Wind abgewandt bzw. die Richtung in die der Wind weht. Downwind engl. für Lee.
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Wenn der Kite mit der Fronttube auf dem Wasser liegt, wird diese Position Face to Face genannt. Hierbei zeigt die Öffnung des Kites nach Lee, also weg vom Kiter und die Fronttube zum Kiter.
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Die Finnen sind an der Unterseite des Boards befestigt und sehen einfach beschrieben aus wie eine umgedrehte Haiflosse. Sie geben dem Board Führung und Stabilität. Sie wirken dem abdriften nach Lee entgegen. Durch den Einsatz der Finnen und der Rail (Boardkante) wird Höhe laufen...
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Auftriebskörper rechts und links der Bar, die dadurch auf dem Wasser schwimmt und sich die Leinen nicht so einfach um die Bar wickeln.
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siehe auch Pads
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Fussschlaufen am Board
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Wettkampfdisziplin bei der die Kiter spektakuläre Manöver und hohe Sprünge mit Rotationen und Handle Passes zeigen. Meistens treten hier zwei Kiter gleichzeitig gegeneinander an.
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siehe Depowerlines
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Der Frontstall ist ein überfliegen des Kiters durch den Kite. Hierbei reißt die Luftströmung ab, der Kite fliegt aus dem Windfenster und stürzt ab. Durch Anpowern sowie durch steuern des Kites tiefer in Richtung Powerzone kann man einem Frontstall entgegenwirken.
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Die Fronttube (Leading edge) ist die vordere Anströmkante des Kites. Die mit Luft gefüllte Fronttube verleiht dem Tubekite sein jeweiliges Profil. Die Fronttube wird über ein Ventil mit Luft gefüllt und hält so die stabile Profilform des Kites.
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Die fünfte Leine geht meist durch die Mitte der Bar, wird dort mit der Safetyleash verbunden und führt zur Mitte der Fronttube. Es gibt verschiede Varianten, oft endet die fünfte Leine in der Safety Leash. Der Hauptvorteil der fünften Leine ist die erhöhte Sicherheit beim Kiten, ...
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Ein Girlscamp ist ein Kitesurfcamp bei dem nur Frauen und Mädels "erlaubt" sind und das für Frauen ausgelegt ist. Hier geht es darum Kitesurfen zu lernen oder auch fortgeschrittene Sprünge und Fahrmanöver unter Anleitung zu erlernen.
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German Kitesurf Association e.V. Das Ziel der GKA ist es durch verschiedene Events und Wettbewerbe herauszufinden, wer die besten Kiter und Kiterinnen in Deutschland sind. Sie vergibt keine Kitesurflehrerlizenzen und führt keine Kiteschulungen durch.
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Gusty Wind = böiger Wind. Wind der seine stärke ständig wechselt und nicht konstant weht.
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Der Halbwindkurs ist der Fahrt-Kurs im 90° Winkel zur bestehenden Windrichtung. Fährt man den Halbwindkurs, so wird dies auch als Höhe halten bezeichnet, da man weder in Richtung Lee noch in Richtung Luv fährt.
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Ein Richtungswechsel, bei dem der Bug mit dem Wind dreht.
Bei einem Twintip Board muss kein Fußwechsel erfolgen. Bei einem Directional Board muss das Board gewendet werden und ein Fußwechsel vorgenommen werden.
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Der Handle (Haltegriff oder Graphandle) befindet sich meist in der Mitte des Boards um das Board leichter halten zu können, Tricks auszuführen und für den Transport. Auch die Bar (Handlebar) kann so bezeichnet werden. Dieser Ausdruck wird vor allem beim Trick mit einem Handle-Pas...
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siehe Airtime
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siehe Trapez
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Der Helm sollte zur Sicherheit getragen werden, um Kopfverletzungen vorzubeugen. Anfänger sollten grundsätzlich einen Helm tragen. Fortgeschrittenen Kitern wird das Tragen eines Helms grundsätzlich angeraten, sollte aber beim kiten in flachem Wasser, steinigen Revieren und beim ü...
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Als Highend wird der obere Bereich der Windrange bezeichnet. Es bezeichnet auch die Starkwindeigenschaften eines Kites.
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Als Hochleister wird ein Kite mit einem hohen Aspect Ratio (AR) bezeichnet. Er hat eine sehr gestreckte Form und erzielt dadurch höhere Leistung und hohe Fluggeschwindigkeiten.
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Der Hybridkite ist ein Tubekite der zwischen C-Kite und Bowkite einzuordnen ist. Der Kite hat keine Umlenkung (1:1). Man versucht die Vorteile der beiden Kites (C-Kite: direkte Steuerung; Bowkite: höhere Depower, leichter Wasserstart) zu vereinen.
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siehe Halbwindkurs
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Siehe Amwindkurs
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International Kiteboarding Organization
Die IKO wirbt und setzt sich für sichereres Kitesurfen weltweit ein und versucht die Sicherheitsaspekte durch Austausch mit Industrie und nationalen Organisationen zu verbessern. Die IKO bildet auch Kitesurflehrer aus und vergibt Lizenzen. ...
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Ein inflatable Kite ist ein aufblasbarer Kite, siehe auch Tubekite .
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Inserts sind die Gewindeeinsätze im Surfboard. Die Inserts dienen dazu Pads und Schlaufen festzuschrauben.
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Der Kite dreht sich auf links oder krempelt sich um, sodass die Tubes außen liegen.
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Der Kite (Lenkdrachen) ist der "Motor" beim Kitesurfen und gehört zur Grundausstattung. Es gibt verschiedene Arten und Größen der Kites.
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Engl. für Kitesurfen. Ist aber gleichzeitig auch der Oberbegriff für Kitesurfen , Landkiten/Landboarden und Snowkiten .
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Es gibt verschiedene Arten von Kiteboards, die je nach Art und Größe für einen anderen Einsatzbereich oder den jeweiligen Kiter angepasst sind. Es gibt Twintip Boards, Raceboards und Waveboards. Anfänger sollten mit einem Twintip Board anfangen. Dies ist das Standardboard beim Ki...
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Ein Kitecamp ist meist ein mehrtägiges Kitesurftreffen oder eine Kitesurfschulung inklusive Unterkunft im Zelt, Wohnmobilen oder Bungalow. Ein Rahmenprogramm bietet hier zusätzlich zum kiten verschiedene Freizeitmöglichkeiten an.
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Kitegrößen werden von den Herstellern in Quadratmetern angegeben und reichen von kleinen Trainerkites, 1-2 m², bis zu ca. 20 m². Je nach Windstärke, Kite und Kiter wird die passende Größe des Kites ausgewählt, um nicht überpowert und nicht unterpowert zu fahren.
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Wenn der Kiter mit dem Drachen einen Looping (Rittberger) fliegt und dabei in der Luft ist.
Kiteloops sind oft mit weiten und hohen Sprüngen verbunden.
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Auch Kitesurfen und Kiteboarden genannt ist eine Extremsportart. Man bewegt sich dabei mit Hilfe eines Kites (Lenkdrachen) und eines Boards auf dem Wasser voran.
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Der Surfer der am Kite hängt.
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Kitereisen sind Reisen die speziell an die Bedürfnisse von Kitern angepasst sind.Reisen zu Surfspots werden aktuell von mehreren spezialisierten Reiseveranstalter, Kitecamps und Kiteschulen angeboten.
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Kitesurfevent: Die Kitesurf Trophy ist die deutsche Kitesurf Meisterschaft. Hier werden in mehreren Events die besten Kitesurfer Deutschlands in den Disziplinen Race und Freestyle ermittelt.
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Videos über das Kitesurfen findet man im Internet auf Kitesurfportalen, privaten Internetseiten, Seiten der Hersteller, auf YouTube, Vimeo und natürlich auf Spotspy.net. Einige Magazine legen des öfteren DVDs bei, auf denen hochqualitative Kitesurf Videos zu finden sind. Es gibt ...
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Der Inhaber einer Kitesurfinglehrer-Lizenz kann an einer anerkannten Wassersportschule als Lehrer tätig sein. Er übernimmt die Ausbildung zur Kitesurfing-Basic-Lizenz und prüft nach Auftrag der Schulleitung.
Die Kitesurflehrer-Lizenz ist in 2 Stufen unterteilt.
Kitesurflehrer - ...
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Beim Kitesurfen dient die Knotenangabe zur Bestimmung und Angabe der Windgeschwindigkeit und Windstärke. Kurz Kn. vom engl. Knots abgeleitet. 1Knoten = 1,85 km/h.
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Kook proof bedeutet, dass die Anknüfpunkte eindeutig den Back- und Frontlines zu zuordnen sind, damit man sie nicht falsch anknüpft. So sind die Backlines am Ende z.B. mit einer Schlaufe versehen und als Gegenstück ist am Kite ein Lerchenkopf. Bei den Frontlines ist es genau umge...
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Die KPWT ist die Kiteboard Pro World Tour, bei der verschiedene Wettkämpfe auf mehreren Events ausgeführt werden.
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Kitesurfing and Snowkite Association e.V. ist ein Verband für das Kitesurfen und Snowkiten. Ziel ist es die Ausbildung zum Kitesurf- und Snowkitelehrer auf einem hohen Niveau durchzuführen. Die Vision ist, die Lehrerlizenzen in verschiedenen Ländern als staatlich anerkannte Ausbi...
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siehe Lerchenkopf
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Starten des Kites mit fremder Hilfe. Meistens vom Strand, Land oder stehtiefen Wasser, zusammen mit einem Helfer.
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Die Leading edge (Fronttube) ist die vordere Anströmkante des Kites. Die mit Luft gefüllte Fronttube verleiht dem Tubekite sein jeweiliges Profil. Die Fronttube wird über ein Ventil mit Luft gefüllt und erhält so eine stabile Profilform des Kites.
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Es gibt drei Arten von Leashes (Sicherungsleinen): siehe Safetyleash , Boardleash und Pumpleash
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siehe auch Downwind
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Leading edge inflatable Kite
siehe auch Tubekite
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Zusätzliches Set an Leinen, um diese zu Verlängern.
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So wird der Knoten bezeichnet der die Leinen verbindet (Schlaufe und Knoten).
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Lift ist der Vorgang vom Absprung bis zum höchsten Punkt eines Sprungs beim Kitesurfen.
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Durch extremes ankanten des Boards entsteht eine sehr starke Spannung in den Leinen des Kites. Diese Momentsituation wird "loaded" genannt, bei der hohe und weite Sprünge erzielt werden können.
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Ein Sprung, der auf die durch ankanten des Boards entstandene Spannung in den Leinen durchgeführt wird.
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Lowend ist der untere Bereich der Windrange. Lowend bezeichnet auch die Leichtwindeigenschaften eines Kites.
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Engl. Upwind. Die Richtung aus der von einem Punkt gesehen der Wind herkommt bzw. die dem Wind zugewandte Seite.
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Naturschutzgebiete und Nationalparks
In Naturschutzgebieten und Nationalparks gelten die jeweiligen Regeln. Oft gibt es ein Kite- und Surfverbot und Beschränkungen die eingehalten werden müssen. Meistens besteht für Surfer und Kitesurfer ein generelles Fahrverbot in den ausgewies...
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Höchster Punkt im Zenit, wird auch 12 Uhr oder Park-Position genannt. Hier hat der Kite fast keine Zugkraft mehr.
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Die Neutrale Zone beginnt direkt neben dem Zenit und ist auf beiden Seiten entlang des Windfensterrandes. Der Kite entwickelt hier eine sehr geringe Zugkraft.
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Ein so genannter New School Kite ist ein Kite, der sich für neue Sprungmanöver und Tricks wie z.B. Wakestyle und Kiteloops eignet.
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So werden Tricks wie Frontmobe, Moebius oder Slimchance genannt. Sie stehen für Power, Schnelligkeit und viele Drehungen.
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Die Nose eines Boards ist die in Fahrtrichtung nach vorne zeigende Tip oder Voderkante eines Twintip Boards.
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siehe Vorwindkurs
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siehe Ablandiger Wind
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siehe Quick-Release
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So werden Tricks wie One Foot, Dead Man, Rotations oder Board offs bezeichnet. Sie wurden in den Anfängen des Kitesurfens entwickelt. Sie sind weniger technisch dafür jedoch besser vom Publikum zu sehen.
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Beim Kite erlaubt es ein One-Pump-System alle Tubes gleichzeitig über ein zentrales Ventil an der Fronttube mit Luft zu befüllen. Je nach Hersteller können diese anders aufgebaut sein.
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siehe Auflandiger Wind
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Ein Open-C Kite ist ein Tube-Kite, der die Vorteile von C und Bow-Kites verbinden soll. Im Vergleich zum klassischen C-kite ist das Kiteprofil jedoch wesentlich flacher bzw. offener (daher open-c). Ein Open-C Shape hat meist die typischen eckigen Tips eines C Kites, unterscheidet...
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Auch Fußpads genannt (engl. Footpads) sind aus weichem Material, z.B. Moosgummi und oft noch mit speziellen Dämpfungsmechanismen wie Gel oder Luftkammern ausgestattet. Die Footpads dienen zur Dämpfung und für einen besseren Halt auf dem Board.
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Professional Kiteboard Riders Association (PKRA) http://www.prokitetour.com/ Ausrichter des Kitesurf World Cups in den Disziplinen Freestyle, Wave, Speed, Racing.
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Oder auch Traction Kite ist der Überbegriff für alle Arten von Kites, die für die Fortbewegung auf Land, Schnee oder Wasser verwendet werden. Dazu gehören unter anderem Softkites und Tubekites.
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Beim Powerdrive steuert der Kiter beim Wasserstart den Kite aus dem Zenit in Richtung Powerzone um schnell eine hohe Zugkraft zu entwickeln.
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Beim Powern, auch Anpowern genannt, zieht der Kiter die Bar in Richtung Körper. Dadurch wird die Zugkraft des Kites verstärkt. Grund dafür ist der sich ändernde Winkel des Kites zum Wind. Hier werden die Backlines im Verhältnis zu den Frontlines kürzer und der Anstellwinkel wird ...
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Die Powerzone ist der Bereich des Windfensters, in dem der Kite am meisten Zugkraft entwickelt. Sie befindet sich direkt vor dem Kiter.
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Die Prallschutzweste ist eine spezielle Schutzweste zum überziehen, die bei Einschlägen ins Wasser den Brustkorb schützen soll. Sie bietet zusätzlichen Auftrieb und Schutz vor Kälte.
Eine Prallschutzweste ist jedoch keine Schwimmweste!
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Als Profil wird die Form des Kites bezeichnet. Die Performance und Leistungsfähigkeit des Kites ist abhängig von seinem Profil, Geometrie und dessen Profil-Eigenschaften.
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Die projizierte Fläche beschreibt die Fläche, die der Kite wirksam im Wind hat. Diese ist kleiner als die Ausgelegte Fläche des Kites. Sie ist neben Oberfläche und Form des Kite-Profils ausschlaggebend für den Auftrieb (Zugkraft) des Kites.
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So werden professionelle Kitesurfer genannt.
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Pound per square Inch („Pfund pro Quadratzoll“). PSI ist die in den USA gebräuchliche Luftdruckmaßeinheit der gängigsten Kitepumpen (1 Bar = 14,5 PSI ). Auf manchen Kites finden sich Druckempfehlung der Hersteller für die Struts und Fronttube.
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Ein Adjustersystem, das durch ziehen an zwei verschiedenen Schlaufen über der Bar kürzer, oder länger wird. So kann hier der Anstellwinkel des Kites eingestellt werden.
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Die Rollen, die zur Umlenkung in den Bridles dienen, werden Pully genannt.
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Eine Leine zur Sicherung des Kites an der Kitepumpe, die beim Aufpumpen des Kites direkt mit ihm verbunden wird. Viele Kites haben eine Schlaufe im Ventilbereich der Fronttube, in die die Pumpe eingehängt werden kann. Mit dieser Sicherung kann mit beiden Händen gepumpt werden oh...
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Die Quertubes (engl. Struts) sind die Querschläuche des Tubekites, die mit Luft gefüllt werden. Sie sind mit der Fronttube verbunden und dienen der Stabilisierung des Kiteprofils. Sie bestehen aus einer Dacronhülle und der Bladder.
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Das Quick-Release ist ein sehr wichtiger Teil des Safety Systems beim Kiten und befindet sich direkt an der Bar. Es gibt verschiedene Varianten, die je nach Hersteller anders funktionieren. Vor dem Kiten sollte das Quick-Release System getestet, von Schmutz gereinigt und auf Funk...
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Wettkampfdisziplin, bei der die Kiter möglichst schnell eine bestimmte abgesteckte Strecke abfahren müssen. Bei dieser Disziplin werden spezielle Raceboards verwendet, die Surfbrettern von der Form her ähneln.
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Ein Board das speziell zum schnellen fahren im Contest gebaut wurde. Es ist, ähnlich wie ein Windsurfboard, aus einem stark Auftrieb bietenden Material. Es ist ein Directional Board mit Finnen am Heck.
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Kante des (Surf-)Boards
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Der Raumwindkurs ist der Kursbereich zwischen Halbwindkurs und Vorwindkurs. Der Kiter fährt schräg in Richtung Lee (wo der Wind hin weht). Hierbei weht der Wind von schräg hinten auf den Kiter. Bei diesem Kurs verliert der Kiter stark an Höhe. (siehe auch Downwind).
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Start des Kites aus dem Wasser. Dies ist eine Technik zum Neustart des Kites ohne fremde Hilfe, aus dem Wasser heraus.
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Revierverbote gelten in Naturschutzgebieten und auch auf ehemaligen Surfspots. Hier darf nicht gekited werden. Missachtung wird mit Strafen geahndet. Erkundigt euch bitte vorher, ob der Surfspot freigegeben ist. Durch viele Unfälle in der Vergangenheit, Kiten in der Nähe von Stra...
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Die Safetyleash ist eine Sicherungsleine, mit der der Kite zusätzlich als letzte Sicherungsbefestigung am Trapez des Kitesurfers befestigt wird. Wird im Notfall die Quick-Release Sicherheitsvorrichtung an der Bar ausgelöst, ist dies die einzig noch bestehende Verbindung des Kites...
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siehe Self-Launching
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Dies ist eine Technik, bei der man den Kite ohne fremde Hilfe vom Land oder Strand startet. Sie wird auch als Selbststart bezeichnet.
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Form und Geometrie eines Boards oder Kites. Bei Kites z.B. Bow-shape, Delta-shape, C-shape. Bei Boards z.B. Twintip, Wave, Surf.
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Bei schräg ablandigem Wind kann der Kiter und sein Material abtreiben. Man sollte hierbei aufpassen, dass sich der Wind nicht zu einem ablandigen Wind entwickelt. Diese Windrichtung ist eher ungeeignet und sollte von Anfängern gemieden werden.
siehe auch Windrichtungen
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Schräg auflandiger Wind ist bestens geeignet zum Kiten. Der Kiter und das Surfmaterial können nicht abtreiben.
siehe auch Windrichtung
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Parallel im 90° Winkel zum Strand wehender Wind. Eine sichere Windrichtung, da die Gefahr abgetrieben zu werden sehr gering ist. Dieie Gefahr beim Starten oder Landen auf Land gezogen zu werden ist hierbei jedoch hoch.
siehe auch Windrichtungen
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Die Silke Gorldt Stiftung http://www.silkegorldtstiftung.de/ ist gemeinnützig und hat in erster Linie die Förderung des Kitesurfsports zum Ziel. Dies schließt insbesondere die Unterstützung jugendlicher Kitesurfer bei der Ausbildung und Ausübung des Sports ein.
Dazu gehört die O...
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Die Flugbahn des Kites ist hierbei ähnlich einer Sinuskurve. Diese wellenähnliche Bewegung des Kites wird oft genutzt um die Zugkraft zu erhöhen oder bei zu wenig Wind weiterfahren zu können. Hierzu wird der Kite ständig nach oben und unten bewegt.
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Snowkiten ist das kiten auf Schnee mit Hilfe eines Snowboards oder Skiern.
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Softkites, sind Kites ohne luftgefüllte Tubes, die Ähnlichkeiten mit einem Gleitschirm aufweisen. Softkites können bei allen Kitedisziplinen eingesetzt werden. Siehe auch Open-Cell (Schnee, Land), Closed-Cell (Wasser, Land, Schnee). Die eingenähten Luftkammern im Profil füllen si...
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Die Softzone ist der Bereich zwischen Powerzone und Windfensterrand. Hier ist die Zugkraft des Kites im unteren bis mittleren Bereich.
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Ist ein großes Surfboard auf dem man sich an windlosen Tagen mit einem Paddel stehend vorwärts bewegt.
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siehe Backlines
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Der Stopper ist Teil der Bar und befindet sich auf dem Depower-Tampen zwischen Bar und Adjuster. Der Stopper dient als Anschlagspunkt für die Bar, um ein wiedergreifen der Bar nach Loslassen zu ermöglichen. Der Stopper kann individuell verschoben werden und je nach Präferenz und ...
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siehe Footstraps
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siehe Quertubes
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Hierbei wird die Safety-Leash in den Depowertumpen gehängt. Das hat zur Folge, dass der Kite beim Auslösen nicht ausweht sondern nur vollständig gedepowert wird. Eine andere Methode ist das einhacken der Sfetyleash in den Chickenloop. Dadurch wird der Kite beim loslassen der Bar ...
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(Engl. Surfboard) Beim Kitesurfen wird das Surfbrett Kiteboard genannt. Mehr dazu: siehe Kiteboards
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siehe Surfspots
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Surfspots oder auch Surfreviere werden die wassernahen Gebiete, Strände oder Ufer bezeichnet, an denen es möglich ist Surfen zu gehen. Oft gibt es hier Regeln, Beschränkungen oder speziell ausgezeichnete getrennte Bereiche z.B. Badezonen, Windsurfzonen, Kitesurfzonen, Naturschutz...
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Sweep ist die Pfeilung des Kiteprofils nach hinten.
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Positionswechsel durch eine 180° Boarddrehung über die Lee-Seite, um die vertikale Boardachse in die Switch-Stance-Position zu bringen.
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Als Tail wird das beim Fahren nach hinten zeigende Ende des Boards bezeichnet (Heck). Sowohl beim Twintip Board, als auch das Heck eines Directional-Boards.
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Sowohl die beiden seitlichen Flügelenden des Kites, als auch die beiden Boardenden des Twintip Baords (Bi-directional Board) werden als Tip bezeichnet.
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siehe Softkites
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siehe Abströmkante
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Ein kleiner Lenkdrachen (Kite) mit geringer Größe wird als Lernkite zum üben auf dem Land verwendet.
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Richtungswechsel
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Sprünge beim Kitesurfen, die einen Richtungswechsel im Sprung beinhalten.
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Auch Trapezgurt oder Hüftgurt genannt. Es gibt Hüft-. Sitz- und Hybridtrapeze. Am Trapezhaken, der vorne am Trapez angebracht wird, wird der Kite durch den Chickenloop mit dem Kitesurfer verbunden.
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Der Tubekite ist der wohl am häufigsten benutzte Kite beim Kitesurfen. Er hat mehrere Luftschläuche die dem Kite eine große Stabilität geben und ihn auf dem Wasser schwimmen lassen. Er besteht normalerweise aus mehreren Luftgefüllten Tubes, der Fronttube und weiteren kleinen Quer...
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Ein Surfboard wird als Twintip Board oder auch Bi-Directional (BiDi) Board bezeichnet, wenn es symmetrisch aufgebaut ist und sich in beide Richtungen gleich fahren lässt. Es lässt sich mit einem Wakeboard oder Snowboard vergleichen, bei dem ein Richtungswechsel ohne Fußwechsel ...
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Die Steuerung eines Kites erfolgt je nach Bauart und Modell mit oder ohne Umlenkung (2:1 bzw. 1:1). C-Kites sind immer 1:1 ohne Umlenkung, die ersten Bow-Kites waren mit Umlenkung. Eine Steuerung ohne Umlenkung ist direkter und der Kite wird sportlicher / agiler. Freestylelastige...
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Von unhooked (ausgehakt) spricht man, wenn der Kiter mit dem Chickenloop nicht im Trapez (Hüftgurt) eingehakt ist. Fährt der Kiter unhooked oder führt ein Fahrer unhooked Tricks und Sprünge aus, hält er den Kite allein mit der Kraft seiner Arme (ähnlich wie beim wakeboarden).
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Ein Kite ist unterpowert, wenn er eine zu geringe Zugkraft entwickelt um den Kiter über Wasser zu halten. Unterpower tritt auf, wenn zu wenig Wind vorhanden ist oder ein zu kleiner Kite bei zu geringem Wind verwendet wird. Entweder man nimmt einen größeren Kite oder ein größeres ...
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Verband Deutscher Sportschulen. Der VDS hat 220 Mitgliedschulen und hat sich zur Aufgabe gemacht, das Kitesurfen zu fördern und auf alle Sicherheitsaspekte zu achten. Hier kann man auch die VDS-Kitetrainer-Lizenz erwerben um als Kitesurflehrer zu arbeiten.
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Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V. ist ein Verband für Windsurf, Kitesurf, Jollen- und Katamaran segeln mit einer nationalen und internationalen Präsenz. Betreuung und Unterstützung der Instrukteure und Schulen ist ein zentrales Ziel des VDWS. Ausbildung zum Windsurf- Ca...
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Beim Kitesurfen gibt es Vorfahrtsregeln, ähnlich wie beim Windsurfen die zu beachten sind. Internationale sowie nationale Verkehrsvorschriften regeln den Schifffahrtsverkehr auf den Wasserstraßen.
Wenn Kiter anderen Wasserfahrzeugen begegnen, dann müssen Kitesurfer auf dem Meer ...
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Der Vorwindkurs ist die Fahrt genau in Windrichtung bzw. in Richtung Lee, hinter dem Kite her. Hierbei weht der Wind direkt von Hinten.
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siehe Bridles
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Ein Twintipboard mit einer speziellen Wakeboardbindung.
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Eine Bindung die fest auf dem Board aufgeschraubt ist. Sie ähnelt einem Stiefel. Dabei kann man zwischen Low Wrap und High Wrap Bindungen unterscheiden womit eine halbhohe und eine hohe Bindung gemeint ist.
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Wenn Kiter die verschiedenen Sprünge und Tricks aus der Wakeboardanlage auf das offene Wassser und hinter den Kite bringen, dann wird dies Wakestyle genannt. Die Spünge werden ausgehakt und mit tief gestelltem Kite durchgeführt (Sprung ohne Kiteunterstützung).
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Gestartet wird in einer gehockten Position mit Board an den Füßen und dem Po im Wasser. Durch den Powerdive, bei dem der Kite aus einer neutralen Position in die Powerzone gelenkt wird, lässt sich der Kiter durch die starke Zugkraft des Kites aus dem Wasser ziehen und fährt an. ...
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engl. für Welle
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Boards die speziell für das Kiten in Wellen konstruiert wurden. Sie ähneln konvetionellen Surfboards sind jedoch etwas kleiner. Sie sind in der Mitte meist verstärkt, da sie beim kiten einer größeren Belastungen ausgesetzt sind als beim surfen in der Welle. Waveboards haben eine ...
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Das Windfester ist der Flugbereich, der beim Kiten genutzt wird. Er ist von mehren Faktoren abhängig, wie Windrichtung, Windstärke, Fahrtgeschwindigkeit und Position des Kitesurfers.
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Dies ist der Randbereich des Windfensters. Hier entwickeln die Kites ihre geringste Zugkraft. Die Einteilung erfolgt mit Hilfe von Uhrzeiten wie auf dem Zifferblatt. 12 Uhr ist der höchste Punkt im Zenit.
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Die Windrange ist die Angabe für welche Windstärken der jeweilige Kite geeignet ist. Sie ist bedingt durch Fläche, Form und Anstellwinkel des Kiteprofils. So hat jeder Kite einen optimalen Windeinsatzbereich, der vom Hersteller angegeben wird. Man sollte bei sehr starkem Wind nic...
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Windrichtungen:
Die jeweilige Windrichtung – im Bezug zur Küste
Zum Kitesurfen optimal ist Side-shore bis Side-onshore. On-shore ist ebenso geeignet, jedoch sollte hierbei ein großer Sicherheitsabstand zum Ufer eingehalten werden.
· Auflandiger Wind ( Onshore )
Der Kiter und das...
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Die Windstärke wird meist in Knoten (kn) oder Beaufort (bft) angegeben.
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