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Die Kite-Drohne: Der erste Kite mit Motor (April, April!)

Es ist so weit, die nächste Revolution im Kitesurfen ist da: Kiten mit Motor.

kite-drohne

Ein Team rund um den polnischen Kitedesinger Lirpa Zrehcs hat 1 und 1 zusammengezählt und eine Drohne mit einem Kite gekreuzt. Herausgekommen ist die Kite-Drohne.

Wie funktioniert die Kite-Drohne?

Die Steuerung funktioniert ganz normal wie bei jedem anderen Kite über die Bar, einziger Unterschied: An der Bar gibt es einen Knopf um den Energiespiarmodus der Drohne zu aktivieren.

Der Einsatzzweck eines solchen Kites ist klar: Leichtwind, und zwar so richtig! Der Entwickler redet von 2 Knoten. Ob das stimmt, muss sich noch zeigen.

Die Funktionsweise

Die Kite-Drohne besteht aus einem 16qm Kite, der vom Shape an normale Deltakites erinnert. Direkt hinter der Fronttube in der Mitte sitzt die Drohne. Es handelt sich um ein Model mit 8 gegenläufigen drehenden Propellern.

Die Drohne dient zur Beschleunigung des Kites, außerdem trägt sie einen Großteil des Gewicht des Kites. Beiden Eigenschaften lassen den Kite viel früher fliegen und genug Druck entwickeln.

Wo kommt der Strom her?

Eine großes Problem bei der Entwicklung war die Stromversorgung. Die Akkus sitzen in der Bar, reichen bei Vollast jedoch nur für 5min. Der Kite besteht deshalb aus flexiblen Solarzellen. Bei optimaler Sonneneinstrahlung reicht der Strom der Solarzellen für den Vollastbetrieb. Je nach Witterung reicht das aber nicht. Dafür gibt es den Kopf an der Bar!

Die Kite-Drohne steckt noch in den Kinderschuhen, neben der Stromversorgung ist auch die Software für die Steuerung eine kniffelige Sache. Schließlich muss die Drohne so fliegen, dass sie die vom Kitesurfer vorgegebenen Manöver des Kites unterstützt.
Es gibt aktuell einen Prototyp, der vielversprechend aussieht. Wie lange es zur vollständigen Marktreife dauern wird steht noch in den Sternen. Auch der Preis steht noch nicht fest, wird sich aber sicher bei über 5000€ befinden.

Was hälst du von dieser Entwicklung? Ich finde das super, und kann mir gut vorstellen, dass solch ein Kite in ein paar Jahren bezahlbar sein wird.

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